31. Jänner 2017: Innenminister Sobotka tut alles, um dem Terror stets einen Schritt voraus zu sein

Im Rahmen der Aktuellen Stunde in der heutigen Nationalratssitzung betonte ich, dass uns die zuletzt erfolgten Festnahmen von Terrorverdächtigen in Wien und Graz gezeigt haben, dass wir alles tun müssen, um dem Terror auch in Zukunft einen Schritt voraus zu sein. Und das tun Innenminister Wolfgang Sobotka und die ÖVP als Sicherheitspartei!

Dazu braucht es den Einsatz verbundener Mittel und Maßnahmen – neben der polizeilichen Arbeit etwa Prävention in Hinblick auf Radikalisierung oder Maßnahmen für eine gelungene Integration, wie Deutsch- und Wertekurse. Auch die notwendigen Mittel sind unabdingbar. Daher hat Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling im Budget 2017 den Schwerpunkt auf den Bereich Sicherheit gelegt – dem Innenministerium stehen 2017 dadurch um 440 Millionen Euro mehr zur Verfügung, das Verteidigungsministerium erhält heuer um 246 Millionen Euro mehr, und die Mittel für Integrationsmaßnahmen wurden von 54,9 Millionen auf 92 Millionen Euro erhöht.

Mit diesen wichtigen Investitionen haben wir Vorsorge dafür getroffen, dass Österreich auch in Zukunft eines der sichersten Länder der Welt bleibt. Klar ist, dass es in Richtung des internationalen Terrorismus nur eine Botschaft geben kann: Wir werden nicht vor jenen in die Knie gehen, die uns und unsere westlichen Werte bekämpfen wollen. Wir lassen uns nicht einschüchtern und tun alles für die Sicherheit der Menschen. Das hat die Volkspartei etwa bereits als federführende Kraft beim Staatsschutzgesetz gezeigt.

Die auf ÖVP-Initiative in das überarbeitete Regierungsprogramm übernommenen Maßnahmen aus den Fachbereichen des Innenressorts, des Außen- und Integrationsministeriums sowie des Justizministeriums schließen hier nahtlos an: So wird mit dem großen Sicherheitspaket dem steigenden Sicherheitsbedürfnis und den immer höheren Anforderungen an die Sicherheitsbehörden und somit dem ÖVP-Kurs des Grenzensetzens Rechnung getragen. Mehr Videoüberwachung, verstärkte Grenzkontrollen, straffere Abläufe im Asylverfahren oder auch das neue Modell für die Vorratsdatenspeicherung sind wichtige Schritte für mehr Sicherheit.

Das neue Integrationsgesetz, mit dem Symbole der Gegengesellschaft verboten werden sollen und die Integration unter den ÖVP-Grundsatz „Fördern und Fordern“ gestellt wird, ist ein weiterer essenzieller Baustein. Vollverschleierung im öffentlichen Raum oder salafistisch-motivierte Verteil- und Rekrutierungsaktionen haben in unserer freien, abendländisch geprägten Gesellschaft keinen Platz. Die gelingende Integration wird überdies durch den Ausbau der Deutsch- und Wertekurse sowie der Einführung eines Integrationsvertrages forciert.

Wer zu uns kommt – aus welchen Gründen auch immer -, dem muss klar sein, dass er unsere demokratische Grundordnung, unsere christlich-jüdisch-aufklärerisch geprägte Leitkultur, unsere Werte und unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren hat. Und, dass jeder in Österreich dem Rechtsstaat verpflichtet ist.

25. Jänner 2017: Zu Gast beim Wirtschaftsbund Wels

Auf Einladung des erfolgreichen Unternehmers Josef Resch („Resch und Frisch“) war ich bei der Veranstaltungsreihe „Zukunft.Wirtschaft.Wels“ in der oberösterreichischen Statutarstadt Wels zu Gast. Vor zahlreichen Unternehmerinnen und Unternehmern aus Wels und dem Welser Umland referierte ich über die Arbeit der Österreichischen Volkspartei in der Bundesregierung.

Die Linie der ÖVP, den Wirtschaftsstandort zu stärken, um Arbeitsplätze zu schaffen und andererseits Sozialleistungen zu bremsen (Deckelung der Mindestsicherung) fand große Zustimmung.

(c) cityfoto.at

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25. Jänner 2017: Gespräch mit dem neuen australischen Botschafter

Mit dem neuen Botschafter Dr. Brendon Hammer, habe ich heute die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Australien besprochen.

Australische Investoren sind in Österreich stark präsent: bei der Energie Steiermark (25 Prozent Anteile) wie auch beim Flughafen Wien mit 38 Prozent. Zwischen 2016 und 2020 wird Magna Steyr für die australische Armee einen 1,1 Milliardenauftrag abwickeln.

(c) ÖVP Klub

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18. Jänner 2017: Bundesländer-Tour zur Stärkung des ländlichen Raums

Unter dem Motto „Heimat. Land. Lebenswert.“ tourt Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter derzeit durch alle neun Bundesländer. Ziel ist es, in Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern, Gemeindevertretern sowie Akteuren des öffentlichen Lebens Maßnahmen für die Stärkung des ländlichen Raums zu erarbeiten. Der Auftakt zur Veranstaltungsreihe erfolgte im Forum Kloster in Gleisdorf mit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ich habe erklärt, dass der Schlüssel für den Erfolg mutige Bürgermeister und Unternehmer seien, um Arbeitsplätze zu schaffen, die die Menschen im ländlichen Raum halten und Abwanderung verhindern.

Am Ende des Diskussionsprozesses soll ein Masterplan für die Zukunft des ländlichen Raumes stehen. Damit sollen die Wirtschafts- und Lebensbedingungen am Land systematisch verbessert und die Landflucht gestoppt werden. Die Bandbreite der Themen reicht von Land- und Forstwirtschaft und Wirtschaft über Infrastruktur, Mobilität und soziale Verantwortung bis hin zum Breitbandausbau.

(c) ÖVP Weiz

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18. Jänner 2017: Neujahrsauftakt-Pressegespräch im neuen Bezirksbüro

Gemeinsam mit LAbg. Hubert Lang gab ich einen Ausblick auf die wichtigsten Arbeitsschwerpunkte der ÖVP Bezirk Hartberg-Fürstenfeld im Jahr 2017. Erstmals nutzten wir dazu das neue ÖVP-Bezirksbüro, das künftig als Stätte der Arbeit und der Kommunikation dienen wird. Der neue Standort ist barrierefrei zugänglich und wir haben auch mehr Platz, um noch serviceorientierter für die Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks zu arbeiten.

Im Arbeitsjahr 2017 wollen wir uns umfassend mit dem Thema Sicherheit befassen. Dazu zählt nicht nur die Sicherheit im engeren Sinne, sondern auch die Sicherheit im Bereich Ausbildung, Arbeitsplatz, Gesundheitsvorsorge und Pflege. Unser Ziel dabei ist es, die hohe Lebensqualität für die Bevölkerung sicherzustellen und auszubauen. Im Rahmen von sieben Regionalkonferenzen im Bezirk sowie Ortsparteitagen in allen 36 Gemeinden wollen wir individuelle Wünsche und Anliegen erheben und anschließend in einer Bezirkskonferenz im Sommer präsentieren.

Am Arbeitsmarkt kann der Bezirk eine positive Entwicklung aufweisen. Derzeit gibt es rund 27.000 Arbeitsplätze in unselbständiger Beschäftigung im Bezirk, seit dem Jahr 1970 hat sich die Zahl nahezu verdoppelt (1970: 14.000). Eine der tragenden Säulen ist hier der Tourismus, in diesem Bereich zählt unser Bezirk zu den Zentren der Steiermark. Rund 1,5 Millionen Nächtigungen im Jahr 2015 sind ein klarer Beleg dafür. Darüber hinaus verfügen wir über ein dichtes Netz an Bildungseinrichtungen. Mit insgesamt 87 Schulen kann Hartberg-Fürstenfeld hier mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

Im Sicherheitsbereich leistet die Polizei in unserem Bezirk hervorragende Arbeit, wie auch die gesunkene Gesamtkriminalität zeigt (2015 Abnahme um 1,2 Prozent, von 2.757 Delikten im Jahr 2014 auf 2.725). Auch bei der Aufklärungsquote bei Verbrechen (2015: 26,30 Prozent) und Vergehen (2015: 58,60 Prozent) liegt Hartberg-Fürstenfeld über dem steirischen Schnitt (2015: 23,1 Prozent bzw. 51,6 Prozent).

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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