30. Oktober 2011: Geburtstagsfeier Otto Pußwald!

Am 24. Oktober 1931 erblickte Otto Pußwald das Licht der
Welt. Der 80. Geburtstag des langjährigen Bürgermeisters der Gemeide St. Johann
in der Haide wurde im Gasthof-Pension Kirchenwirt gebührend gefeiert. Gemeinsam
mit zahlreichen Gästen darunter eine Abordnung der Gemeinde, Pfarrer Robert Strohmaier
und Dechant a. D. Gottfried Münzer sowie Vertretungen des Österreichischen
Kameradschaftsbundes Ortsverband St. Johann, des Seniorenbundes und des
Bauernbundes nahm ich an der Feier teil.

 

Zehn Jahre war Otto Pußwald als Gemeindeoberhaupt aktiv. Zu
seinen wesentlichen Leistungen zählten die Errichtung des Freibades und der
ersten Kläranlage. Viel Zeit und Kraft kosteten auch die Probleme rund um die
Errichtung der Bezirksmülldeponie im Ghartwald.

 

In meinen Grußworten bedankte ich mich bei Otto Pußwald für
seinen Einsatz für die Allgemeinheit und im speziellen für seinen Mut bei der
Errichtung der Mülldeponie.

 

Für die Zukunft wünsche ich dem Jubilar, dass er weiterhin
geistig und körperlich derart in Bewegung bleibt. Sein Interesse an Neuem und sein
stetig eilender Schritt, machen ihn zu einem Vorbild für viele Menschen in
seinem Alter.

 

Gemeinsames Foto mit dem Jubilar Otto Pußwald.

 

 

26. Oktober 2011: Millionenprojekte in Asien!

Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) vergibt jedes Jahr Projekte in Milliardenhöhe. Österreichische Konsulenten und Lieferanten haben Dank der Qualität ihrer Leistungen und Produkte die Chance, hier Millionenaufträge zu bekommen.

 

Bei einer Marktsondierungsreise mit Vertretern österreichischer Firmen zur ADB und auch zum regionalen Büro der Weltbank standen Projekte der nächsten Jahre und die komplizierten Verfahren in einem dreitägigen intensiven Seminar auf der Tagesordnung.

 

Vertreter von Firmen wie Waagner- Biro (hat allein auf den Philippinen  437 Brücken bereits errichtet), Andritz- Hydro (hat weltweit bereits 30.000 Turbinen verkauft), AME- International und VAMED (weltweit im Gesundheitssektor erfolgreich), Plasser& Theurer (hat 14.500 Maschinen für Schienenbau in 106 Staaten der Welt geliefert), MPP-Tech ( weltweit vor allem bei Kalorischen Kraftwerken aktiv) , Frequentis (liefert weltweit insbesondere Flugsicherungsanlagen) oder Don Bosco (hat in 130 Staaten Ausbildungsstätten mit entsprechender maschineller Ausstattung) nutzten die Chance, mit wichtigen Vertretern der ADB in Kontakt zu treten. Das Resümee der Teilnehmer war durchwegs positiv.

 

Neben einem hochinteressanten langen Gespräch mit dem japanischen Präsidenten der asiatischen Entwicklungsbank, Haruhiko Kuroda, der im August 2011 für weitere 5 Jahre wiedergewählt wurde, war der Empfang des österreichischen Botschafters, Wilhelm Donko anlässlich  des österreichischen Nationalfeiertages ein Höhepunkt der Wirtschaftsmission nach Manila, der 13 Millionenmetropole der Philippinen, einem Land mit 100 Millionen Einwohnern und 7. 107 Inseln.

 

Die Anwesenheit des philippinischen Außenministers Alberto Rosario und von 300 Gästen beim Nationalfeiertagsempfang hat die Wertschätzung für Österreich unterstrichen. 35.000 aus den Philippinen abstammende Mitbürger/innen leben in Österreich und leisten insbesondere im Krankenpflegedienst wertvolle Arbeit.

 

Präs. Kuroda (ADB), Botschafter Donko, Wirtschaftsdelegierter Volker Ammann, Wirtschaftsdel.stellv. Isabel Schmiedbauer 

Palma de Mallorca (Spanien), 16.10.2011

Palma_2011_1Beim 8. Palma de Mallorca Marathon starten um 9.00 Uhr vor der Kathedrale „La Seu“, dem Wahrzeichen der Inselhauptstadt 9205 Läufer. 1404 gehen auf die Marathondistanz, die Mehrzahl läuft 10 Kilometer oder den Halbmarathon. Beim Parc de la Mar vor der Kathedrale ist viel Platz für die Kleiderabgabe, Duschen und die Verpflegung der Teilnehmer nach dem Zieleinlauf.

Bei 16° Celsius geht es zuerst zum Hafen, nach 6 Kilometern zurück in die Altstadt, wo kurvenreich durch enge Gassen gelaufen wird. Nach 20 Kilometern ist man wieder in Start- und Zielnähe und trennt sich von den Halbmarathonläufern. Den Strand entlang läuft man nun bis Kilometer 30, wo auf der Playa de Palma der Wendepunkt ist. Überall auf der Strecke bieten Musik- und Tanzgruppen ein abwechslungsreiches Programm und tausende Zuschauer feuern die Läufer zu. Direkt auf der Uferpromenade geht es zurück zum Ziel. Die Temperaturen sind nun auf 26° Celsius angestiegen. Im Ziel gibt es für jeden Teilnehmer eine Medaille. Wie international der Marathon von Palma ist, zeigt das Siegerbild. Ein Engländer bei den Herren, gefolgt von einen Schweden und einen Läufer aus Marokko sowie eine deutsche Siegerin spiegeln das Teilnehmerfeld aus 59 Nationen wieder.

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10.Oktober 2011: AMS Chef Dr. Johannes Kopf in Weiz!

Auf meine Einladung hin, sprach AMS- Chef Dr. Johannes Kopf in der Wirtschaftskammer Weiz vor zahlreichen Interessierten über die  „ Herausforderungen und Chancen des österreichischen Arbeitsmarktes- Perspektiven für die Oststeiermark.“

„Trotz dunkler Gewitterwolken ist die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt nicht so trist. Österreich hat mit 3,7 % Arbeitslosigkeit die niedrigste Arbeitslosenquote der europäischen Staaten“, so Kopf am Beginn seines Vortrages. In der Folge ging Kopf speziell auf die Bezirke des RMO (Harberg, Weiz, Fürstenfeld) ein. Alle drei Bezirke stehen im Österreichvergleich gut da. „Der Bezirk Hartberg weist aber eine hohe Anzahl an Pendlern auf. Im Jahr 2010 waren es über 10.000 Pendler, die ihren Arbeitsplatz nicht im Wohnbezirk hatten. 2001 waren es noch 8.500. Im Vergleich dazu sind die Pendlerzahlen in  Weiz mit 7.000 und in Fürstenfeld mit 1.700 Pendler annähernd gleich geblieben. “, so Kopf.  „Für die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes ist es von entscheidender Bedeutung die Menschen länger in Beschäftigung zu halten, und gleichzeitig dem Fachkräftemangel mit einer Reform des Bildungssystems entgegenzuwirken“, so der AMS-Chef.

Für mich persönlich ist klar, dass Arbeit  für die Menschen das wichtigste Thema ist. „In der Oststeiermark liegt die Arbeitslosenquote deutlich unter dem steirischen und österreichischen Durchschnitt. Dennoch müssen wir vor allem im Bereich der Jugendbeschäftigung massive Anstrengungen unternehmen, um der Jugend den Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Junge Menschen die nach Absolvierung des Pflichtschulabschlusses keine Ausbildung machen sind ihr Leben lang am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen. Während  Maturanten und Akademiker eine Arbeitslosenquote im Schnitt von 3 % aufweisen, ist die Arbeitslosigkeit bei  jenen, die keine Ausbildung absolviert haben bei 18%.  Bei jenen, die eine Lehre abgeschlossen haben bei 6%. Damit wird deutlich, dass der Schlüssel für eine gelungene Berufslaufbahn in der Ausbildung liegt.“

v.l.n.r.: RMO-Geschäftsführer Horst Fidlschuster, AMS-Chef Dr. Johannes Kopf

8. bis 9. Oktober 2011: Parlamentarische NATO Versammlung in Bukarest!

Vom 8. bis 9. Oktober nahm ich an der jährlich stattfindenden Parlamentarischen Versammlung der NATO in Bukarest teil.

Mehr als 350 Parlamentarier aus den 28 NATO Staaten in Europa und Nord-Amerika, sowie Delegationenen aus Kooperationsländern, regionale Partner, Mediterrane Vereinigungen und Unterstützer diskutierten über Themen der internationalen Sicherheit und entwickelten Empfehlungen.

Für mich als außen- und europapolitischer Sprecher ergaben sich zahlreiche spannende Begegnungen. Zum Beispiel mit dem NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

Am Samstag lud das rumänische Parlament zu einem Abendessen. Als österreichischer Delegationsleiter hatte ich die Möglichkeit, mich mit schwedischen, finnischen und Schweizer Parlamentarier über die Rolle der Neutralität in der postkommunistischen Welt auszutauschen.

 

01.Oktober 2011: Wandertag der Frauenbewegung Greinbach!

Vorbei an zahlreichen landschaftlichen Besonderheiten der Gemeinde – darunter auch dem ersten Schulgebäude im Ortsteil Sallegg – führte der erste Greinbacher Wandertag, organisiert von der Ortsgruppe der Steirischen Frauenbewegung. Zahlreiche Gemeindebewohner ließen sich diese Wanderung bei traumhaftem Wetter  nicht entgehen.

 

 

 

Gemeinsam mit LAbg. Hubert Lang, Bürgermeister Sigi Handler und Frauenbewegung Bezirksobfrau Johanna Riegelbauer nahm ich an der Wanderung durch meine Heimatgemeinde teil. Der gesellige Ausklang fand bei Karin´s Nahversorger statt. Für Spannung sorgte die Verlosung wertvoller Sach- und Warenpreise.

 

1. Oktober 2011: Die Firma Kainer im Gewerbepark in Greinbach lud zum Tag der offenen Tür!

Gemeinsam mit meiner Frau Franziska nutzte ich den Tag der offenen Tür der Firma Kfz-Verwertung Kainer im Gewerbepark Greinbach, um einen Blick hinter die Kulissen dieses erfolgreichen Betriebs zu werfen und die neue Kfz-Werkstatt persönlich unter die Lupe zu nehmen.

 

Auf einer Fläche von rund 5.000 m² finden die Kunden alle Ersatzteile der Marken VW, Audi, Seat und Skoda. Aufgrund der übersichtlichen Lagerung können die Kunden innerhalb kürzester Zeit bedient werden.

 

Seit einigen Monaten wird die Kfz-Verwertung durch eine Werkstatt ergänzt, die mit den zurzeit modernsten Geräten ausgestattet ist.

 

Ich gratuliere der Familie Kainer zu dieser erfolgreichen Betriebsentwicklung.

 

Gemeinsames Foto mit der Familie Kainer

28. September 2011: Diskussion ist "Österreich reformresistent?"!

Unter dem
Titel „Österreich reformresistent?“ diskutierten Claus Raidl, Heinrich Neisser,
Bundesratspräsidentin Susanne Neuwirth und ich auf Einladung der
Industriellenvereinigung und der Tageszeitung „Die Presse“ im Haus der
Industrie mit mehr als 100 Interessierten.

In einer sehr
spannenden Diskussion betonte ich, dass es der großen Mehrheit der Bevölkerung,
trotz Teuerungen gut gehe, im europäischen und erst Recht im internationalen
Vergleich sogar sehr gut. Sie sind durch Gewerkschafts-, Senioren-, und andere
Verbände auch sehr gut geschützt. Sie nörgeln zwar, wollen aber, dass sich
möglichst wenig in Österreich ändert.

Dieser Gruppe
fühlt sich der amtierende Regierungschef Werner Faymann besonders verpflichtet.
Mit Hilfe der Massenmedien tue er alles, Berichterstattung mit Inseraten in
Millionenhöhe massiv zu beeinflussen. „ 7 Millionen für den Werner holte sein Staatsekretär
Josef Ostermeyer von den ÖBB ab.“ So wird auch der Regierungsauftrag als
Inseratenauftrag missverstanden und staatsnahe Betriebe müssen Millionen dazu
beisteuern!

Nicht das
Ringen um Reformen steht im Fokus des Regierungschefs sondern das Rechtfertigen
des Stillstandes als Notwendigkeit der Stabilität in unruhigen Zeiten.

In der
Diskussion sprach sich Claus Raidl für die Auflösung des Bundesrates aus und
der ehemalige Zweite Nationalratspräsident Heinrich Neisser warb für ein Persönlichkeitswahlrecht.

26. September 2011: Industriefrühstück in der Region Oststeiermark

Im
„Energieraum“ der Firma KWB Biomasseheizungen in St. Margarethen/Raab
fand erstmals ein Industriefrühstück der Wirtschaftskammer Steiermark
für die Region Oststeiermark statt. Im Zuge der Veranstaltung konnte ich
zahlreiche Gespräche mit Industrievertretern aus der Region
Oststeiermark führen.

Insgesamt
37% der Beschäftigten in der Region Oststeiermark sind im
Industriesektor beschäftigt. Im Vergleich dazu sind lediglich 5% im
Agrarbereich tätig. Die meisten Arbeitnehmer, nämlich 58%, sind im
Dienstleistungsbereich angestellt.

Die
weitere Entwicklung der Oststeiermark hängt massiv von der Schaffung
neuer Arbeitsplätze ab. 1 Industriearbeitsplatz schafft 1,73 neue
zusätzliche Arbeitsplätze.

Es
ist daher von enormer Bedeutung, mit einer sinnvollen Standortpolitik
die Rahmenbedingungen für die Entstehung neuer Arbeitsplätze zu
verbessern. Ein entscheidender Faktor, welcher eine Standortfrage
positiv beeinflusst, ist vor allem die Qualifikation der Menschen, die
in der Oststeiermark leben.

Eine
besondere Herausforderung stellt auch der demografische Wandel in
unserer Region dar. Allein im Zeitraum 2009- 2020 wird es einen
dramatischen Rückgang um 9,6% an unter 15- Jährigen in der Oststeiermark
geben.

Unser
gemeinsames Zukunftsmotto muss daher lauten: Nachhaltig Arbeitsplätze
sichern, und den demografischen Wandel als Chance sehen! 

 

Im Gespräch mit Industrievertretern!