28. September 2014: Eröffnung des Windparks Pongratzer Kogel

Prächtiges Bergwetter lockte mehr als als 3.000 interessierte Gäste zur Eröffnung des Windparks Pongratzer Kogel/Masenberg. Die Bürgermeister Patriz Rechberger (Schachen) und Siegfried Holzer (Puchegg) sowie Eigentümervertreter Johann Janker, Geschäftsführer der Firma „Ecowind“, konnten dazu zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Prälat Rupert Kroisleitner segnete den Windpark im Rahmen einer Bergmesse. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von der Marktmusikkapelle Vorau

Die vier Windräder am Masenberg verfügen über eine Gesamtleistung von 9,2 Megawatt und können mit den erzeugten 15.000.000 Kilowattstunden pro Jahr mehr als 4.000 Haushalte mit umwelt- und klimafreundlich produziertem Strom versorgen. Parallel zur Errichtung wurde von den Feistritzwerken eine rund 6 km lange Erdkabelleitung in das Umspannwerk in Schachen hergestellt.

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27. September 2014: 2. Tag der Regierungsklausur in Schladming

Am zweiten Tag der Regierungsklausur in Schladming wurde beim Thema Bildung ein 6-Punkte-Programm verabschiedet, das besondere Schwerpunkte auf mehr Sport in der Schule, auf mehr individuelle Förderung jedes Schülers und auf mehr Schulautonomie legt. Weitere Schwerpunkte werden in verstärkten Maßnahmen zur Sprach- und Leseförderung, einem von Kindergarten und Volksschule gemeinsam gestalteten Schulstart und einer Qualitätsoffensive für ganztägige Schulformen gesetzt. Auch die Erwachsenenbildung wird im Sinne lebenslangen Lernens gestärkt.

Beim wichtigen Thema der Steuerreform einigte man sich auf einen konkreten Zeitplan mit einem angestrebten Parlamentsbeschluss im Juni 2015 einigen und ein Gesamtvolumen der Reform von  mindestens 5 Milliarden Euro festlegen.

(C) ÖVP Klub

(C) ÖVP Klub

 

26. September: Regierungsklausur in Schladming

Heute hat die Regierungsklausur in Schladming begonnen und an diesem ersten Teil der Tagung wurden entschlossene Maßnahmen für Wachstum und Beschäftigung beschlossen, um Antworten auf die aktuelle herausfordernde Konjunkturentwicklung zu geben. Die neue Regierungsmannschaft rund um Vizekanzler Mitterlehner und Finanzminister Schelling zeigt Tatendrang und Schwung. Konkret hat man sich heute geeinigt, Investitionen in den Breitbandausbau und die Universitäten zu beschleunigen und durch weitere Erhöhungen der öffentlichen Investitionen in Zukunftsbereiche wie Bildung und Straße um 7,9 Prozent auf dann 7,9 Milliarden Euro einen Innovations- und Wachstumsschub zu unterstützen. Daneben ging es heute vor allem um Sofortmaßnahmen, um Unternehmen vor den Folgen der Ukraine-Russland-Krise zu bewahren, um unbürokratischere Vergaben durch Verlängerung der Schwellenwerte-Verordnung und um neue Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping.

(C) ÖVP, Glaser

25. September 2014: Klubtagung des ÖVP-Parlamentsklubs

Unsere halbjährliche Klubtagung nützten wir, um den Rückenwind, den wir durch den Erneuerungsprozess in der ÖVP erhalten haben, in die parlamentarische Arbeit mitzunehmen. Wir haben uns fünf Hauptziele gesetzt, die wir in dieser Legislaturperiode erreichen wollen:
• Null-Defizit im Staatshaushalt
• Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters
• Eine Steuerreform, die nachhaltig alle Steuerzahler entlastet
• die Bürger stärker in politische Entscheidungen einbinden
• Eine Verwaltungsreform, die diesen Namen verdient.
Bei der Umsetzung dieser Ziele spielen unsere Abgeordneten eine zentrale Rolle: Sie stehen in direktem Kontakt mit den Bürgern. Sie sind daher die Botschafter unserer Reformarbeit, bringen aber auch die Anliegen der Wählerinnen und Wähler ins Parlament.

(C) ÖVP, Glaser

(C) ÖVP, Glaser

 

 

24. September 2014: Skurrile Außenpolitik der FPÖ passt nicht zu Österreich-Patriotismus

Anlässlich der heutigen Europastunde im Nationalrat, deren Thema diesmal von der FPÖ mit dem Titel „Neutralität oder Sanktionen, Herr Bundeskanzler?“ vorgeschlagen wurde, war es mir ein Anliegen, die laufenden außenpolitischen Soloaufritte der Vertreter der FPÖ kritisch zu hinterfragen. Statt skurrile großrussische Ideen zu unterstützen, wie es die FPÖ macht, setzen wir mit Außenminister Sebastian Kurz auf Deeskalation im Ukraine-Konflikt durch Dialog und den Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Denn unsere Neutralität ist keinesfalls wertfrei. Sie ist eine militärische Neutralität, das steht in unserer Verfassung. Wir sind den Werten der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte verpflichtet. Wir dürfen unsere Augen vor diesem Völkerrechtsbruch nicht verschließen. Das heißt auch, dass wir unsere europäischen Werte der Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie mit all unserer Kraft verteidigen müssen. Und genau das setzen wir gemeinsam mit der Europäischen Union um.

Wenn es Strache und seiner FPÖ wirklich um Österreich ginge, wie er immer behauptet, dann sollte er endlich mit diesen skurrilen und schädlichen Solo-Aktionen aufhören und die Außenpolitik von Außenminister Sebastian Kurz unterstützen!

23. September 2014: Eine Welt ohne Hunger ist möglich

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Präsident des Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung (IUFE) habe ich gemeinsam mit Abg. Franz-Joseph Huainigg, der auch der Obmann des IUFE ist, zu einer besonderen Buchpräsentation ins Parlament eingeladen. Der Sammelband „Grenzen des Hungers –Ernährungssicherung in Zeiten globalen Wandels“, der im Rahmen des IUFE erarbeitet wurde, enthält ökonomische, ökologische und politische Analysen der Tatsache, dass aktuell 805 Millionen Menschen weltweit an Unterernährung leiden. Insgesamt 18 Autoren haben nach Ursachen und Lösungen des Problems Hunger gesucht. Zugleich mit der Buchpräsentation wurde die Ausstellung „Kreuzweg des Hungers“ von Stefan Neuner im Parlament eröffnet. Der Künstler zeigt dabei die Ursachen des Hungers mit großer Eindringlichkeit als 14 Kreuzwegstationen. Mit dem IUFE wollen wir die Themen Friede, Umwelt und Entwicklung in der aktuellen Diskussion präsent halten, denn sie gehören zusammen und sind auch für die Zukunft Europas von großer Bedeutung. Heute konnten wir aufzeigen: Eine Welt ohne Hunger ist möglich.

Die Bestellung des Buches ist unter office@iufe.at möglich.

(C) IUFE

(C) IUFE

(C) Luiza-Lucia Puiu

(C) Luiza-Lucia Puiu

23. September 2014: Lagerhaus Wechselgau Hartberg mit Staatswappen ausgezeichnet

Aufgrund seiner außerordentlichen wirtschaftlichen Leistungen verlieh Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner dem Lagerhaus Wechselgau Hartberg das Recht zur Führung des österreichischen Bundeswappens im geschäftlichen Verkehr. Mit dieser Auszeichnung wurde die Qualität und Innovationskraft des Unternehmens belohnt, das durch Obmann Josef Haas, Geschäftsführer Andreas Purkarthofer sowie Geschäftsführer-Stellvertreter und Marketingleiter Hermann Klapf vertreten war.

Verliehen wird das Staatswappen an Unternehmen, die außergewöhnliche Verdienste für die österreichische Wirtschaft vollbracht haben und in ihrer Branche eine führende und allgemein geachtete Stellung innehaben. Derzeit dürfen rund 1.400 heimische Unternehmen das Staatswappen im Geschäftsverkehr verwenden. Diese Qualitätssiegel bringen den Ausgezeichneten Wettbewerbsvorteile und dienen somit auch als positiver Ansporn für andere Wirtschaftstreibende.

Langjährige Erfahrung im Baustoff- und Dienstleistungsbereich sowie ein bezirksweit flächendeckendes Standortnetz zeichnen das Lagerhaus Wechselgau Hartberg aus. An 11 Standorten beraten und betreuen rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden. In ländlichen Regionen übernimmt das Unternehmen die wichtige Rolle des Nahversorgers. Im Jahr 2013 betrug der Umsatz rund 84 Millionen Euro. Der Leitbetrieb stellt einen sicheren und attraktiven Arbeitgeber für die Menschen in der Region dar.

Lagerhaus Bundeswappenverleihung

20. September 2014: Vorarlberg wählt – Wallner garantiert Fortsetzung des Erfolgswegs

Fast 270.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger können am Sonntag über die nächsten fünf Jahre in ihrem Land bestimmen. Vorarlberg ist bei vielen Themen Trendsetter, vom modernen Haushaltsrecht über Entbürokratisierung bis zur Bürgernähe. Besonders innovativ ist auch das neue Vorzugsstimmenmodell, das den Bürgern noch mehr Möglichkeiten bietet, die Zusammensetzung des neuen Landtags zu entscheiden. Der bisherige Erfolgsweg des Landes ist eindrucksvoll. Landeshauptmann Markus Wallner und sein Team garantieren, dass Vorarlberg auch weiterhin auf diesem Erfolgsweg bleibt. Die Vorarlberger Volkspartei hat in einem breiten Prozess ein umfangreiches Programm für die neue Regierung erarbeitet. Ich bin sicher, dass das die Wähler am Sonntag überzeugt. Das Wichtigste aber ist, zur Wahl hinzugehen!

14. September 2014: Aufsteirern in Graz

Heute war ich zu Gast bei der 13. Auflage des Aufsteirerns in Graz, das wieder ganz im Zeichen von Volkstanz, Volkskultur und vielen bäuerlichen Köstlichkeiten stand. Das dreitägige Brauchtumsfest fand auf einem Areal von fünf Hektar in der Grazer Innenstadt statt. Die insgesamt rund 75.000 Besucher zeigten sich wetterfest und ließen sich von der Vielfalt von Kunst und Brauchtum beeindrucken.

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