30. Juni 2017: 400 Jahre Volkschule Pischelsdorf

In Pischelsdorf im Bezirk Weiz wird heute ein einzigartiges Jubiläum begangen: 400 Jahre Volksschule Pischelsdorf! Im Jahre 1617 wurde in einem bischöflichen Visitationsprotokoll erstmals ein Lehrer, ein „Ludimagister“, in Pischelsdorf erwähnt. Aus der einstigen Pfarrschule ging später die Volksschule Pischelsdorf hervor.

Dieses besondere Jubiläum wurde mit einem großen Festakt in der Oststeirerhalle gefeiert. So gab etwa der Historiker Gottfried Allmer einen geschichtlichen Rückblick, umrahmt von einem selbst gestalteten Programm der Schülerinnen und Schüler. Pischelsdorf ist mit der Volksschule, einer Neuen Mittelschule sowie einer Polytechnischen Schule nach wie vor ein starker Schulstandort – insgesamt gehen hier über 400 Schülerinnen und Schüler zur Schule.

pischdorf

28. Juni 2017: NMS Waldbach erlebte Debatte zur Bildungsreform live!

Eine der letzten Chancen, das Parlamentsgebäude noch vor dem Umbau zu besichtigen, nutzten 36 Schülerinnen und Schüler aus den 4. Klassen der NMS Waldbach aus meinem Heimatbezirk Hartberg-Fürstenfeld. Schließlich ist die Übersiedlung in das Ersatzquartier bereits im Gange – in den kommenden drei Jahren werden alle Sitzungen in der Hofburg stattfinden. Darüber hinaus konnte die Gruppe auf der Besuchergalerie des Nationalrates den Abgeordneten hautnah über die Schultern blicken und die Beratungen zur Bildungsreform live mitverfolgen.

(c) ÖVP Klub

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24. Juni 2017: Sommerfest des Seniorenbundes Blaindorf

Das traditionelle Sommerfest bildet den Höhepunkt im Jahresprogramm des Seniorenbundes Blaindorf mit Obfrau Maria Kulmer an der Spitze. Zu den Klängen der „Olmbradler“ kamen 250 Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde Feistritztal zusammen. Danke für den herzlichen Empfang, der mir bereitet wurde.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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28. Juni 2017: Südtirol ist für Österreich eine Herzensangelegenheit

Anlässlich der heutigen Aktuellen Stunde zum Thema „Jubiläum 25 Jahre Streitbeilegung Südtirol“ betonte ich, dass unter der Federführung des damaligen Außenministers Alois Mock der Streit 1992 beigelegt wurde. Österreich und Italien haben damit ein Stück europäischer Geschichte geschrieben. Bis zum 11. Juni 1992 und damit zum Autonomiepaket war es ein langer Weg, ausgehend vom 1946 in Paris geschlossenen Gruber-De-Gasperi-Abkommen, in dem die Schutzfunktion Österreichs festgeschrieben ist. 1992 hat Dr. Alois Mock dann den Abschluss der Verhandlungen des Südtirol-Pakets von 1972 erreicht und ist damals ein Wagnis eingegangen.

Heute ist die Südtirol-Autonomie in Europa ein Vorzeigemodell für starken Minderheitenschutz und für gelungene europäische Integration. Die Autonomie garantiert die Rechte der deutschsprachigen Minderheit und sichert die sprachliche und kulturelle Eigenständigkeit. Zudem sind auch die Teilung der Gesetzgebung und ein friedliches Zusammenleben dadurch gewährleistet. Der Dialog und die Zusammenarbeit werden stetig intensiviert, etwa im Bereich der Alpenraumstrategie, bei der Südtirol und Österreich gemeinsam für eine Stärkung des Alpenraumes arbeiten.

Die Zukunft Europas liegt in einem starken Europa der starken Regionen. Umso wichtiger ist diese Zusammenarbeit, die auch in der gegenseitigen Vertiefung der menschlichen und politischen Verbundenheit mündet. So hat Außenminister Sebastian Kurz anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Gruber-De-Gasperi-Abkommens im Vorjahr und auch heute im Parlament festgehalten, dass Südtirol für Österreich eine „Herzensangelegenheit“ ist. Im Parlament tage dank der Initiative von Nationalratspräsident Dr. Andreas Khol ein eingerichteter Südtirol-Ausschuss regelmäßig.

Es ist wichtig, dass die Grenzbalken auch künftig geöffnet bleiben und keine neuen Grenzen Süd- und Nordtirol trennen. Dazu ist der effiziente Schutz der EU-Außengrenzen unabdingbare Voraussetzung, appellierte ich auch an die Verantwortung Italiens. Denn nur wenn alle Staaten ihre diesbezügliche Verantwortung wahrnehmen, ist ein Europa ohne Innengrenzen möglich.

Die Republik Österreich wird auch künftig mit Herz und Hirn ihre Schutzfunktion für Südtirol wahrnehmen. Die Basis dafür bilden drei Grundvoraussetzungen: Die bilateralen Beziehungen mit Italien, der darauf fußende Dialog und außerdem der Konsens aller österreichischen Parlamentsparteien in dieser Frage.

25. Juni 2017: 40-jähriges Gründungsjubiläum des USV Hartberg Umgebung

Im Rahmen eines Drei-Tage-Sportfestes feierte der USV Raiffeisen Hartberg Umgebung mit Präsident Martin Scherf und Obmann Josef Kölich an der Spitze sein 40-jähriges Gründungsjubiläum. Den Auftakt zur Feier bildete eine von Dechant Josef Reisenhofer zelebrierte Heilige Messe. Beim offiziellen Festakt stellten sich unter anderem Bürgermeister Franz Pötscher, der Vizepräsident des Steirischen Fußballverbandes Franz Faist, Sportunion Steiermark-Vertreter Hans Polenat sowie USV Ehrenpräsident Erich Pöltl als Gäste ein.

Ich dankte allen ehemaligen und aktiven Vereinsmitgliedern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und ihr Engagement. Insgesamt 63 Mitglieder des USV Hartberg Umgebung wurden bei der Feier für ihre Verdienste vom Steirischen Fußballverband geehrt.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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24. Juni 2017: Schlosshofserenade in Hartberg

Unter dem Motto „Große Solisten“ fand die diesjährige Schlosshofserenade wetterbedingt in der Hartberghalle statt. Mit dem weltberühmten Violinkonzert in D-Dur von Peter Iljitsch Tschaikowsky und Franz Schuberts Symphonie „Die Unvollendete“ präsentierte das Kammerorchester Hartberg unter der Leitung von Hermine Pack zwei der schönsten Werke der romantischen Konzertliteratur. Die in Graz lebende Geigerin Albana Lacì begeisterte mit ihrem brillanten solistischen Können im wohl berühmtesten und meistgespielten Violinkonzert der Musikgeschichte das Hartberger Publikum.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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26. Juni 2017: Besuch vom britischen Handelsminister Greg Hands

Heute hatte ich einen sehr interessanten Besuch vom britischen Handelsminister Greg Hands, bei dem es natürlich vor allem um die Brexit-Verhandlungen ging. Für beide Seiten steht der Bürger/die Bürgerin im Vordergrund, wir wollen, dass die Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger so rasch wie möglich klar geregelt sind.

Neben der österreichischen Wirtschaft sind auch die Universitäten in Großbritannien für Studierende aus Österreich interessant, sowohl Personen, die ihr gesamte Studium an einer britischen Universität abschließen, als auch Studierende, die im Rahmen des beliebten Erasmus Programms nach Großbritannien gehen. Als Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe Österreich-Großbritannien hoffe ich, dass die sehr guten Beziehungen von Österreich und Großbritannien vom Brexit unberührt bleiben.

(c) ÖVP Klub

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24. Juni 2017: 10 Jahre Ökoregion Kaindorf

Mit einem großen Festakt mit einer Jubiläums-Sonderausstellung wurde das 10-jährige Bestehen der Ökoregion Kaindorf gewürdigt. Die Ökoregion wurde 2007 als gemeinnütziger Verein mit Obmann Rainer Dunst an der Spitze gegründet und erstreckt sich auf die Gemeinden Ebersdorf, Hartl und Kaindorf. Ziel ist es, auf die Herausforderungen der Umweltbelastung und Klimawandel möglichst viele einfache und pragmatische Antworten zu finden. Mittlerweile zählt die Ökoregion zu Österreichs bekanntesten Klimaschutzregionen und wurde dafür vielfach ausgezeichnet.

Seit 2007 wurden mehr als 250 Projekte für den Klimaschutz umgesetzt, die Energieversorgung der Region auf Ökostrom umgestellt und Kaindorf wurde zur ersten plastiksackerlfreien Region Österreichs. Das weitreichendste Projekt der Ökoregion ist das Humusaufbauprogramm, an dem mittlerweile mehr als 140 Landwirte in ganz Österreich teilnehmen, mehr als 1.500 ha Ackerfläche nachhaltig bewirtschaften und auf diese Weise große Mengen an CO₂ im Boden binden.

Ökoregion Kaindorf (1)

23. Juni 2017: ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger in Hartberg

Der Bauernbund Hartberg-Fürstenfeld mit Bezirksobmann Johann Reisinger an der Spitze lud zur Bezirkskonferenz mit der neuen ÖVP-Generalsekretärin und Europaabgeordneten Elisabeth Köstinger ein. Unter dem Titel „Ländlicher Raum und seine Bäuerinnen und Bauern als Lebensgrundlage für unsere Gesellschaft“ referierte sie über die Herausforderungen und Chancen für die Landwirtschaft in einem sich ständig wandelnden Umfeld.

Mit rund 7.000 Mitgliedern ist der Bauernbund Hartberg-Fürstenfeld die stärkste ÖVP-Teilorganisation im Bezirk und zählt auch österreichweit zu den stärksten Bezirken. Darüber hinaus ist der Bauernbund auch in der Bezirks-Landwirtschaftskammer mit 13 von 15 Mandaten die bestimmende Kraft.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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