27. November 2013: Ö1 „Klartext“

In der Ö1 Sendung „Klartext“ habe ich mit SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder und Moderator Klaus Webhofer über die Koalitionsverhandlungen gesprochen. Ich sehe einen klaren Handlungsbedarf bei den Pensionen und halte ein halbjährliches Monitoring ab 2014 für notwendig, um gegebenenfalls rasch Maßnahmen ergreifen zu können. Das Anheben des faktischen Pensionsantrittsalters ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die Sendung können Sie online nachhören. http://oe1.orf.at/programm/355887

(c)BMeiA, StS Lopatka mit Andreas Schieder bei Ö1 Klartext

 

Brüssel Marathon (Belgien) am 6.10.2013

Brüssel Marathon 2013 Um 9:00 Uhr starten im Jubelpark (Cinquantenaire) von Etterbeek 2.300 Marathonläufer bei 14°Celsius, ihnen folgen um 10:30 Uhr 9.000 Halb-marathonläufer. Die Strecke führt zum Palast der Nation und zum Königlichen Palast. Danach geht es zum Stadtwald Bois de la Cambre. Man durchläuft schöne Parkanlagen bevor es zurück
in das Stadtzentrum zum Grand-Place (Grote Markt) geht, wo das Ziel ist. Die
Strecke ist mit 200 Höhenmetern ein ziemlich welliger Stadtmarathon, der sehr gut organisiert ist.

 

 

Brüssel Marathon 2013

 

Brüssel Marathon 2013

 

25. November 2013: Pro & Contra

Am Montag in der Sendung Pro & Contra auf Puls 4 habe ich mit Claus Raidl, Präsident der österreichischen Nationalbank, Wolfgang Moitzi, Bundesvorsitzender der sozialistischen Jugend, Georg Schima, Anwalt der österreichischen Nationalbank und Michael Fleischhacker, Journalist und ehem. Chefredakteur der „Die Presse“ über das Thema „Luxuspensionen“ diskutiert. Es muss hier eine Neuregelung besonders bei Bediensteten der Sozialversicherungsträger, der ÖBB, der Österreichischen Nationalbank, aber auch bei Altpolitiker Pensionen stattfinden, um langfristig eine stabile Finanzierung des Pensionssystems gewährleisten zu können.

Die Debatte können Sie online Nachsehen unter: http://www.puls4.com/video/austrianews/play/2277150

 

23. November 2013: Klausur JVP Steiermark

Bei der zweitägigen Klausur der JVP Steiermark in Hartberg habe ich die eilnehmerInnen besucht um ihnen auch einen kleinen Einblick in den Verlauf der egierungsverhandlungen zu geben. Für uns besteht akuter Handlungsbedarf. Unser
Ziel ist es, dem Wunsch nach Reformen, der vor allem seitens der Jugend immer wieder geäußert wird, zu entsprechen. Es ist die Hauptaufgabe der künftigen Regierung den Jugendlichen realistische Perspektiven auf einen funktionierenden Wohlfahrtsstaat und entsprechende Pensionsleistungen zu geben. Voraussetzung dafür sind eine Anhebung des Pensionsantrittsalters sowie die Abschaffung von so genannten „Sonder- und Luxuspensionen“. Ein weiterer wichtiger Schritt seitens der Volkspartei ist ein neues Dienstrecht für alle Beamten im öffentlichen Dienst. Das neue Lehrerdienstrecht mit höheren Einstiegsgehältern und einer abflachenden Gehaltskurve ist dafür ein Vorzeigebeispiel. Hauptthema der JVP-Klausur war die strukturelle und inhaltliche Positionierung für das kommende Jahr.

(c)BMeiA, StS Lopatka bei JVP Steiermark

24. November 2013: Lackner, Erzbischof von Salzburg

Franz Lackner, Weihbischof von Graz, wurde zum neuen Erzbischof von Salzburg gewählt. Auf diesem Weg wünsche ich meinem langjährigen Laufkollegen auch für die zukünftigen Aufgaben einen ‚guten Lauf‘.

21. November 2013: Gespräch mit Alexej Puschkow

Heute habe ich mich mit dem Vorsitzendem des Internationalen Komitees der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow, über aktuelle außenpolitische Themen wie Syrien, Iran und die europäische Nachbarschaft ausgetauscht. Russland ist ein wichtiger strategischer Partner der EU und auch Österreichs. Alexej Puschkow befindet sich im Rahmen eines Parlamentariertreffens des Europarates in Wien und aus diesem Grunde habe ich auch betont, dass Meinungsfreiheit eine Priorität des österreichischen Europaratsvorsitzes ist.

(c)BMeiA, StS Lopatka trifft Alexej Puschkow (c)BMeiA, StS Lopatka trifft Alexej Puschkow

16. November 2013: 25 Jahre Krippenfreunde Oststeiermark

1988 gegründet, zählt der Verein Krippenfreunde Oststeiermark heute zu den aktivsten in ganz Österreich. Das 25-jährige Gründungsjubiläum wird mit einer Ausstellung in Stubenberg gefeiert. Die Ausstellung kann bis 1. Dezember, jeweils von 9.30 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Stubenberger Krippenweg beginnt im Schloss mit zahlreichen Darstellungen der Geburt Christi, führt weiter in den barocken Pfarrhof mit Krippen, konen, Ölbildern, Skulpturen und endet in der Pfarrkirche mit Oster- und assionskrippen. Gezeigt wird ein Querschnitt aus 25 Jahre Vereinsarbeit.

(c)BMeiA, StS Lopatka beim Stubenberger Krippenweg

16. November 2013: Mit ganzem Herzen Bäuerin

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Veranstaltungszentrum Pinggau anlässlich des diesjährigen Bezirksbäuerinnentages, der unter dem Motto „Herz muss immer Trumpf bleib’n“ stand. Der Bäuerinnentag bietet eine Gelegenheit, den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen und mit neuem Fachwissen ausgestattet, wieder die Arbeit auf dem Bauernhof fortzusetzen. Landesbäuerin Auguste Maier betonte die Vielfalt und Lebendigkeit im Bezirk Hartberg. Höhepunkte des Bezirksbäuerinnentages waren das Festreferat von Erwachsenenbildner Rudolf Weiss  zum Thema „Herz muss immer Trumpf bleib’n“ und die Ehrung von rund 80 verdienten Mitgliedern und Funktionären mit der Bäuerinnennadel.

(c) BMeiA, StS Lopatka beim Bäuerinnentag im Bezirk Hartberg

5. November 2013: Arbeitsbesuch im Iran

Im Rahmen meines Arbeitsbesuchs im Iran habe ich mich mit dem iranischen Außenminister Mohammed Zarif, dem Vize-Außenminister und Nuklear-Chefverhandler Abbas Araqchi, dem Vorsitzenden des Außenpolitischen Ausschusses des iranischen Parlaments, Hossein Boroujerdi, mit Vertretern des Obersten Nationalen Sicherheitsrates sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft, wie dem armenischen Erzbischof von Isfahan, Babken Charian, zu Gesprächen getroffen. Themen der Unterredungen waren das iranische Nuklearprogramm, Menschenrechtsfragen, regionale Themen (Syrien, Irak, Afghanistan) sowie Fragen des interreligiösen Dialogs bzw. die Situation religiöser Minderheiten (Bahai, Christen). Mein Eindruck von Teheran ist geteilt: Die iranische Führung wirkt in der Atomfrage bemüht, mit Kritik an Menschenrechtsverletzungen, vor allem zu der Todesstrafe, stößt man jedoch auf taube Ohren.

Gegenüber Außenminister Zarif habe ich bekräftigt, dass Österreich bereit ist, den Verhandlungsprozess zum Nukleardossier aktiv zu unterstützen. Als Amtssitz der Vereinten Nationen und der IAEO in Wien stehen wir bereit, im Verhandlungsprozess zum iranischen Nuklearprogramm eine stärkere Rolle einzunehmen bzw. uns als Vermittler einzubringen und damit einen besonderen Beitrag zu Frieden und Sicherheit im Nahen Osten zu leisten. Das Angebot die Nukleargespräche alternierend mit Genf in Wien abzuhalten, wurde von iranischer Seite positiv aufgenommen.

(c)BMeiA, StS Lopatka mit AM Zarif in Teheran