23. Jänner 2012: Starkes Team für das Hartbergerland!

Unter
dem Motto „Starkes Team für das Hartbergerland“, fand im Buschenschank Seidl in
Hartberg Umgebung ein Pressegespräch statt, zu dem wir die regionalen
Medienvertreter einluden.

In
meiner Funktion als ÖVP-Bezirksparteiobmann begrüßte ich besonders Waltraud
Schwammer, die sich seit 18. Jänner 2012 gemeinsam mit Hubert Lang für die
Interessen des Bezirkes im steiermärkischen Landtag einsetzen wird. Damit
können wir die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wieder zu Dritt vertreten.

Inhaltlich
ging ich auf den Leitbildprozess des Regionalmanagement-Oststeiermark (RMO)ein.
Das RMO umfasst die drei oststeirischen Bezirke Weiz, Fürstenfeld und Hartberg.
Seit dem 27. Juni 2011, stehe ich dem RMO als Vorsitzender vor. In vier
Arbeitsgruppen wird zu den Entwicklungsschwerpunkten Beschäftigung, Tourismus,
erneuerbare Energie und dem demografischen Wandel diskutiert. Die Ergebnisse
der einzelnen Fachgruppen werden in der Folge zu einem neuen Leitbild unter dem
Zukunftsmotto „Nachhaltig Arbeitsplätze sichern, den demografischen Wandel als
Chance sehen!“, zusammengefasst.

Die
Herausforderungen in den einzelnen Entwicklungsschwerpunkten :

Entwicklungsschwerpunkt Beschäftigung:

Im
Bereich Beschäftigung müssen wir künftig die Belange der Wirtschaft und
Arbeitsmarktes gezielter abstimmen. Gleichzeitig gilt es die Probleme rund um
den Übergang Schule und Beruf anzugehen.

Entwicklungsschwerpunkt
„Erneuerbare Energie:“

Die
Herausforderungen für diesen Entwicklungsschwerpunkt liegen sicherlich darin,
professionelle Strukturen zu schaffen, die die oststeirischen Kleinregionen
unterstützen ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. „Erneuerbare Energie“ soll
zu einem Wachstumsmotor für die Region werden.

Entwicklungsschwerpunkt Tourismus:

Die
Professionalisierung und Optimierung der Organisationsform und der Ausbau von
hochwertigen, landwirtschaftlichen Produkten und die damit verbundene
Verknüpfung der Vermarktung werden uns in diesem Bereich beschäftigen.

Entwicklungsschwerpunkt Demografischer
Wandel:

Die
Veränderung der Bevölkerungsstruktur stellt auch unsere Region vor neue
Herausforderungen. Hier müssen wir Systeme entwickeln, die es ermöglichen,
ältere Menschen möglichst lange aktiv in ehrenamtliche Tätigkeiten und ins
öffentliche Leben einzubinden..

Ich
freue mich schon auf die Leitbildarbeit für unsere Region und bin davon
überzeugt, dass es uns gelingen wird, ein zukunftsfähiges Leitbild zu
erstellen.

Pressegespräch mit Waltraud Schwammer und Hubert Lang

22. Jänner 2012: Landeshallenfußballturnier der Landjugend in Hartberg!

 

Zum zweiten Mal
fand das Landeshallenfußballturnier der steirischen Landjugend in Hartberg
statt. Insgesamt nahmen 21 Teams aus der Steiermark daran teil. Nach spannenden
Spielen konnte sich die Landjugend St. Georgen ob Murau den Turniersieg bei den
Burschen sichern. Bei den Mädels konnte sich die Mannschaft der Landjugend
Krieglach durchsetzen.

 

Im Anschluss
an die Finalspiele nahm ich die Siegerehrung vor und gratulierte der Landjugend
zu dieser gelungenen Veranstaltung. Die Landjugend ist vor allem im ländlichen
Raum ein fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens und eine sehr aktive
Jugendorganisation.

 

Siegerehrung Landeshallenfußballturnier

20. Jänner 2012: Startschuss für ein neues ÖVP- Europa-Programm!

Gemeinsam mit dem neugewählten
Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas habe ich beim
Fachausschuss für Europa- und Außenpolitik den Startschuss zum
europapolitischen Schwerpunkt der ÖVP gegeben. Ziel  ist es, ein neues Europa-Programm zu
erarbeiten, das Antworten auf drängende europäische Herausforderungen geben
soll. 

Die inhaltliche Diskussion und Erarbeitung erfolgt
in sechs Arbeitsgruppen die nach folgenden Themen gegliedert sind:

1. Wirtschaft, Finanzen, Verkehr
2. Landwirtschaft und ländlicher Raum
3. Bildung, Wissenschaft und Forschung
4. Energie, Umwelt und Klimaschutz
5. Erweiterung, Vertragsänderung und
Institutionen

6. Innere und äußere Sicherheit, Justiz

Die Präsentation des neuen Programms wird im
Zuge der Themenkonferenz Europa am 8. Mai 2012, also genau einen Tag vor dem
Europatag, erfolgen.

Für mich als Europasprecher stellt die
Erstellung eines neuen Europa-Programms eine spannende Aufgabe dar, auf welche
ich mich sehr freue, denn die Zukunft Österreichs ist ganz eng mit der Zukunft
Europas verbunden.

Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas

18. Jänner 2012: Starke österreichische Persönlichkeiten engagieren sich in Europa !

Bei der 1. Sitzung des Nationalrates habe ich vier Mal das Wort ergriffen, um mich mit so unterschiedlichen Fragen wie „ORF: Parteipolitik raus, echte Unabhängigkeit rein“, einem islamischen Dialogzentrum oder außenpolitischen Fragen zu befassen.

Die Zukunft Österreichs ist ganz eng mit der Zukunft Europas verknüpft.

In diesem Sinne ist es gut, dass der außenpolitische Bericht nun erstmals Außen- und Europapolitischer Bericht betitelt wird. Es ist auch erfreulich, dass Österreicher auf europäischer Ebene Verantwortung übernehmen können. So gratulierte ich unserem ÖVP-Europaabgeordneten Othmar Karas zu dessen Wahl in das Präsidium des Europaparlaments.

In meiner Rede schlug ich eine Bresche für den Euro als gemeinsame Währung der Union, denn Österreich profitiert vom Euro am stärksten. Aber auch alle anderen Euro-Länder haben durch die Gemeinschaftswährung einen Wohlstandsgewinn.

Darüber hinaus ist der Euro im Vergleich zu anderen Währungen durchaus stabil. Unsere große Herausforderung ist nun, angesichts unseres Schuldenstandes wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Euroraum ist mit 88 Prozent, die USA sind mit 93 Prozent des BIP noch stärker verschuldet! Dort war zuletzt auch das Budgetdefizit zweistellig, im Euroraum betrug dieses Defizit zuletzt sechs Prozent. Europas Chancen sind nach wie vor sehr groß, international erfolgreich zu bleiben. Deshalb müssen wir die Menschen davon überzeugen, an das Europaprojekt zu glauben.

Die Sorgen und Ängste der Menschen in Europa sind allerdings ernst zu nehmen. Daher begrüße ich auch die Initiative von Vizekanzler Spindelegger, bis hinein in die Gemeinden für das große Projekt Europa zu werben. Denn das Haus Europa muss weitergebaut werden.

Für unser Land und für Europa ist es eine große Chance, wenn es gelingt, dass alle ehemaligen Teilstaaten Jugoslawiens in einem gemeinsamen Europa zusammenarbeiten. Wir werden daher auch Staaten wie Kroatien, aber auch Serbien auf ihrem Weg in die EU begleiten und unterstützen.

 

17.Jänner 2012: Waltraud Schwammer als neue Landtagsabgeordnete angelobt!

In der ersten Sitzung des Landtages wurde die Bürgermeisterin von Dechantskirchen, Waltraud Schwammer, als neue Landtagsabgeordnete angelobt.

2005 ist sie als Quereinsteigerin die erste Frau im Bezirk Hartberg gewesen, die zur Bürgermeisterin von Dechantskirchen gewählt wurde. Bei der Gemeinderatswahl 2010 gelang es ihr mit ihrem Team drei Mandate dazuzugewinnen.In der Funktion als Landtagsabgeordnete möchte sie ihre Erfahrungen als Bürgermeisterin einbringen. „Wir sind an der Basis und wissen wo der Schuh drückt“. Auch die Belange der Frauen sind ihr ein großes Anliegen. „Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sind ja Steirerinnen.“

Ich habe Waltraud Schwammer in den letzten Jahren als eigenständig denkende starke Persönlichkeit kennengelernt, die in ihrer Pfarre in Umweltfragen richtungsweisende Umwelt- und Energieprojekte in Angriff genommen hat. Dechantskirchen ist jene Pfarre, in der ich als Jungschar- und Jugendführer der Katholischen Jugend erste öffentliche Aufgaben übernommen habe.

Waltraud Schwammer verstärkt nun unser „Starkes Team für das Hartbergerland“. Gemeinsam mit LAbg. Hubert Lang und mir werden wir die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wieder mit drei Mandataren vertreten.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Waltraud Schwammer und wünsche ihr alles Gute für ihre neue verantwortungsvolle Aufgabe.

31.12.2011: Silvesterlauf in Schildbach!

Unter dem Motto „Helfen Sie laufend mit“ stand der bereits neunte
Silvesterlauf in Schildbach, an dem ich gemeinsam mit meiner Frau Franziska
teilnahm. Insgesamt lief ich 26 Runden auf der 1,2 Kilometer langen Strecke
durch das Dorfzentrum. In Summe wurden mit 3.611 Runden 6.500 Euro für das
Kapuzinerkloster Hartberg und Jugend am Werk erlaufen.

 

Mit Dechant Dr. Josef Reisenhofer