5. März 2026: Mit Ländervertretern zu Gast bei EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola

Gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (Niederösterreich), Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom (Steiermark) und Landeshauptmann Peter Kaiser (Kärnten) hatte ich ein Gespräch mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola im Europäischen Parlament. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Finanzierung wichtiger Projekte für den ländlichen Raum auch in Zukunft sichergestellt werden kann.

Gerade für viele Regionen in Österreich sind EU-Programme eine zentrale Unterstützung für Infrastruktur, Innovation und regionale Entwicklung. Daher haben wir auch über die zukünftige Ausrichtung der europäischen Regionalpolitik gesprochen. Klar ist: Starke ländliche Regionen sind ein wesentlicher Bestandteil eines starken Europas.

27. Februar 2026: Zu Gast bei der Botschafterin des Omans bei der EU

Als Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zur Arabischen Halbinsel freute ich mich auf Einladung der Botschafterin des Omans bei der EU, Ru’aa Al Zedjali, über meine Teilnahme beim Iftar. Es war eine wertvolle Gelegenheit, aktuelle Themen der Region zu besprechen. Der Oman spielt in eine wichtige und stabilisierende Rolle bei verschiedenen Konflikten.

26. Februar 2026: Gespräch mit Elvira Kovač, Vizepräsidentin des serbischen Parlaments

Elvira Kovač, Vizepräsidentin des serbischen Parlaments, war zu Besuch im Europäischen Parlament. Als langjähriger Befürworter der EU-Erweiterung am Westbalkan habe ich dabei meine klare Unterstützung für den europäischen Weg Serbiens bekräftigt.

Entscheidend sind jedoch konkrete Reformschritte: In den vergangenen Jahren wurden Chancen verpasst, das Land näher an die EU-Standards heranzuführen. Nur mit glaubwürdigen und konsequent umgesetzten Reformen kann Serbien auf den europäischen Kurs zurückkehren.

25. Februar 2026: Rede in der Aktuellen Europastunde im Nationalrat

Im Rahmen der Aktuellen Europastunde im Nationalrat habe ich heute klar Stellung bezogen: Seit Putins Russland die Ukraine überfallen hat, wütet dort ein brutaler Angriffskrieg – mit Hunderttausenden Toten und Millionen Menschen, die bei eisigen Temperaturen ohne Strom und Heizung ums Überleben kämpfen. Das verlangt europäische Solidarität! Wenn die FPÖ von „Geldgeschenken an die Ukraine“ spricht, ist das blanker Zynismus – es geht um Überlebenshilfe in einer außergewöhnlichen Notlage.

Und wenn FPÖ-Klubobmann Kickl dieser EU sogar ein „Staatsbegräbnis“ wünscht, dann ist das keine Kritik, sondern ein Zu-Grabe-Tragen Europas – gerade in einer Zeit, in der wir Stärke brauchen. In der Ukraine geht es um die Grundsatzfrage, ob sich das europäische Modell freier, demokratischer Gesellschaften durchsetzt. Deshalb braucht es mehr Europa im Binnenmarkt und in der Verteidigung. Europäischer Zusammenhalt rechnet sich – wirtschaftlich wie sicherheitspolitisch. Die Schwächung Europas liegt nicht im Interesse Österreichs!

24. Februar 2026: Gespräch mit EU-Botschaftern der Golfstaaten

Als Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zur Arabischen Halbinsel traf ich die EU-Botschafter aller Staaten der Region (Saudi-Arabien, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Oman, Katar und Jemen) zu einem Gedankenaustausch. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Entwicklungen vor Ort und deren Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der EU und der Golfregion sowie auf unsere strategischen Partnerschaften.

Gerade in einem sich rasch wandelnden geopolitischen Umfeld ist ein enger Dialog mit unseren Partnern in dieser Schlüsselregion von großer Bedeutung. Stabilität, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Energie-Diversifizierung und regionale Sicherheit bleiben zentrale Pfeiler unserer Kooperation.