3. August 2016: Gemeindebesuch in der Bezirkshauptstadt Hartberg

Bei meinem Sommer-Gemeindebesuch in der Stadtgemeinde Hartberg diskutierte ich mit den Mitgliedern des ÖVP-Gemeinderatsklubs über die aktuelle politische Situation. Seit Anfang Juli 2016 lenkt der neue Bürgermeister Marcus Martschitsch die Geschicke der Bezirkshauptstadt. Mit großem Engagement arbeitet er mit seinem Team daran, Hartberg als regionales Zentrum auszubauen.

Ein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Weiterentwicklung der Innenstadt – hier tragen innovative Projekte wie der neu geschaffene Altstadtmarkt wesentlich zur Belebung des Stadtzentrums bei. Ein weiteres Thema ist die bestmögliche Unterstützung der Wirtschaft, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Hier kann Hartberg zahlreiche Leitbetriebe vorweisen – wie etwa den Frischkosmetikerzeuger Ringana oder den Trockenmilchbetrieb Prolactal, die in den Ausbau des Standortes Hartberg investieren.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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2. August 2016: Gemeindebesuch in Feistritztal

Bei meinem Sommer-Gemeindebesuch in der Gemeinde Feistritztal, wo mit Friedrich Wachmann seit April dieses Jahres ein neuer Bürgermeister im Amt ist, war das Zusammenwachsen der 5 ehemaligen Gemeinden im Zentrum des Gespräches. Die im Rahmen der Gemeindestrukturreform 2015 gebildete Gemeinde setzt sich aus den ehemaligen Gemeinden Blaindorf, Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein und Hirnsdorf zusammen.

In der Gemeinde ist derzeit einiges in Bewegung: Mit der Errichtung eines neuen Gemeindeamtes und dem Neubau der Sportanlage im Ortsteil Hirnsdorf wurden zwei große Projekte in Angriff genommen. Darüber hinaus wird aktuell auch die Nachnutzung der Gemeindeämter der ehemaligen fünf Gemeinden intensiv diskutiert. Wirtschaftlich kann Feistritztal eine überaus positive Entwicklung vorweisen. In der Gemeinde ist eine bunte Vielfalt an unterschiedlichsten Unternehmen vertreten. Im Jahr 2015 siedelten sich 16 Unternehmen in Feistritztal an, insgesamt beschäftigen die Feistritztaler Betriebe über 370 Menschen.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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2. August 2016: Zu Gast in Hartberg-Umgebung, einer aufstrebenden Wohngemeinde

Zum Auftakt meiner diesjährigen Sommer-Gemeindebesuche war ich in Hartberg-Umgebung zu Gast. Die Volkspartei ist in der zentral im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld liegenden Gemeinde bestens aufgestellt und erzielt bei Wahlen stets ein überdurchschnittlich starkes Ergebnis. So erreichte die ÖVP mit Bürgermeister Franz Pötscher an der Spitze bei der Gemeinderatswahl 2015 mit 85 Prozent und 13 der 15 Mandate das steiermarkweit drittbeste ÖVP-Ergebnis.

Ein heiß diskutiertes Thema im Rahmen des Gespräches mit den Gemeindevertretern war die Registrierkassa, schließlich gibt es in der Gemeinde eine überaus große Anzahl an Buschenschänken – insgesamt 20. In den vergangenen Jahren hat sich Hartberg-Umgebung zu einer aufstrebenden Wohngemeinde entwickelt. Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Franz Pötscher im Jahr 2000 stieg die Einwohnerzahl um mehr als 10 Prozent bzw. 209 Einwohner auf derzeit 2.243.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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16. Juli 2016: 24-Stunden-Biken in Kaindorf

Die Ökoregion Kaindorf veranstaltet heuer zum 10. Mal das „24 Stunden-Biken für den Klimaschutz“. Dabei soll das Fahrrad als sinnvolle Alltags-Alternative für Kurzstrecken ins Bewusstsein gebracht werden. Auch heuer war ich wieder dabei, um diese bemerkenswerte Aktion zu unterstützen – allerdings beschränkte sich das Biken bei mir auf einige Runden, denn bei mir steht sportlich schließlich das Laufen im Vordergrund. Wie auch in den Jahren zuvor war die Veranstaltung von 300 Personen von den Vereinen der Ökoregion Kaindorf perfekt organisiert!

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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14. Juli 2016: Wahlkreisgespräch Oststeiermark

Mein heutiges Wahlkreisgespräch fand in einem besonderen Umfeld statt: Wir besuchten zwei Tropfsteinhöhlen: Zuerst die Grasslhöhle und dann das sogenannte „Katerloch“ im Dürntal, in der Gemeinde Naas/Weiz. Gut ausgerüstet mit festem Schuhwerk und Jacke ging es in die tropfsteinreichste Höhle Österreichs. Dieses Naturdenkmal ist einzigartig und wirklich sehenswert. Ausgangspunkt war der Gasthof Graf-Reisinger, der „Dürntalwirt“, wo wir uns für die zweistündige Wanderung stärkten. Nach der Führung war im Haus „Ochsenberger Zeit, für anregende Gespräche über die Herausforderungen an die Politik für den Herbst.

(c) StVP

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