8. Mai 2015: Vorstellung der Festschrift „70 Jahre Arbeit für die Oststeiermark – die ÖVP Hartberg-Fürstenfeld“

Noch während die letzten Kämpfe der Schlacht um Wien tobten, wurde am 17. April 1945 – vor 70 Jahren – im Wiener Schottenstift die Österreichische Volkspartei gegründet. Damit verbunden ist auch die Gründung der (damals noch getrennten) ÖVP-Bezirksorganisationen in Hartberg und Fürstenfeld. Ignaz Wilfinger (Hartberg) und Ferdinand Prirsch (Fürstenfeld) trugen als die ersten Bezirksparteiobmänner entscheidend zum Aufbau der Strukturen bei.

In den vergangenen 70 Jahren hat die Volkspartei entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Region beigetragen. Seit 1945 vertraten bzw. vertreten insgesamt 14 Landtagsabgeordnete, 7 Nationalratsabgeordnete, 2 Landesräte sowie jeweils ein Mitglied der Bundesregierung und des Bundesrates den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in Graz und in Wien.

Die starke Verwurzelung vor Ort spiegelt sich auch in den Wahlergebnissen wieder. Alle Wahlen zu gesetzgebenden Körperschaften (Nationalrat oder Landtag) oder zum Europäischen Parlament hat die ÖVP im Bezirk bisher als klare Nummer 1 für sich entschieden. Erst im vergangenen März erreichte die ÖVP bei den Gemeinderatswahlen bezirksweit 59 Prozent der Stimmen und stellt in 32 der 36 Gemeinden den Bürgermeister. Darüber hinaus ist die Volkspartei als einzige Partei in allen 36 Gemeinderäten und Gemeindevorständen vertreten.

Dieses Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, um die Festschrift „70 Jahre Arbeit für die Oststeiermark – die ÖVP Hartberg-Fürstenfeld“ herauszugeben, wo unser Bezirk unter besonderer Berücksichtigung der politischen Entwicklung präsentiert wird. Im Rahmen einer Festveranstaltung am 19. Mai 2015 in Bad Waltersdorf wird die 66-seitige Broschüre der Öffentlichkeit vorgestellt.

Sie können die Festschrift kostenlos anfordern:
ÖVP Bezirk Hartberg-Fürstenfeld
Ressavarstraße 36, 8230 Hartberg
03332/62278
hartberg-fuerstenfeld@stvp.at

(c) ÖVP Hartberg

(c) ÖVP Hartberg

30. April 2015: Im Gespräch mit Abgeordneten des japanischen Parlaments

Im Gespräch mit Abgeordneten des japanischen Parlaments diskutierten wir über verschiedene Aspekte des österreichischen Wahlrechts. Die japanischen Gäste zeigten sich besonders interessiert an den vielfältigen Angeboten und Möglichkeiten der Einbindung Jugendlicher in den demokratischen Prozess. Das Mindestalter für Wahlberechtigte in Japan ist derzeit 20 Jahre, dieses soll auf 18 Jahre gesenkt werden. Wir sprachen über die Erfahrungen Österreichs – Österreich ist das einzige Land in Europa, in dem bereits 16 jährige Staatsbürgerinnen und Staatsbürger das Wahlrecht ausüben können – und insgesamt über die Vielfalt der Einbindungsmöglichkeiten interessierter Jugendlicher in das politische Leben. Es ist wichtig, dass sich junge Österreicherinnen und Österreicher politisch interessieren und engagieren. Die Jugendorganisationen vieler Verbände bieten dazu eine gute Möglichkeit, auch die Demokratiewerkstatt des Parlaments ist eine gute Gelegenheit, mit Politikern zu diskutieren und Demokratie aus nächster Nähe kennen zu lernen.

Die bilateralen Beziehungen zwischen Japan und Österreich sind sehr gut, in Japan wird zudem nicht nur der kulturelle Reichtum Österreichs geschätzt, es verbindet uns auch die Liebe zum und das Interesse am Sport, ganz besonders Wintersport und Fußball.

(c) ÖVP Klub

(c) ÖVP Klub

29. April 2015: Gemeinsame Angelobung aller Bürgermeister und Vizebürgermeister

Nahezu alle Bürgermeister und Vizebürgermeister aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld folgten der Einladung von Bezirkshauptmann Mag. Max Wiesenhofer zur gemeinsamen Angelobungsfeier in der Bezirkshauptmannschaft. Nach dem Festreferat von Landespolizeidirektor Hofrat Mag. Josef Klamminger erfolgte die feierliche Vereidigung der Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus den 36 Gemeinden des Bezirkes. Mich freut es, dass 32 der 36 Bürgermeister aus den Reihen der ÖVP kommen.

Durch diese gemeinsame Angelobung soll auch der Gemeinschaftssinn der Gemeindevertreter im Bezirk verstärkt werden. Ich wünsche den neuen beziehungsweise wiedergewählten Verantwortungsträgern viel Erfolg bei ihrer Arbeit zum Wohle der Gemeinden und ihrer Bürger.

(c) ÖVP Hartberg

(c) ÖVP Hartberg

29. April 2015: Gespräch mit Gunther Krichbaum

Im Gespräch mit dem Vorsitzenden  des Europaausschusses des Deutschen Bundestages, Gunther Krichbaum, ging es neben einem Austausch über die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Österreich und Deutschland vor allem um die zentralen Herausforderungen, denen die Europäische Union derzeit gegenüber steht. Angesichts der mit trauriger Regelmäßigkeit wiederkehrenden Katastrophen und dem Massensterben von Flüchtlingen im Mittelmeer müssen wir rasch und gemeinsam handeln. Wir haben in diesem Zusammenhang über mögliche Sofortmaßnahmen gesprochen, und auch die von Österreich in die Diskussion eingebrachte „Save lives“ „Rettet Leben“ Initiative von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erörtert.

Wir haben uns auch über die Arbeit der jeweiligen EU-Ausschüsse ausgetauscht, und darüber, wie wir die Europäische Union noch näher an die Bürgerinnen und Bürger heranbringen können. Das Rederecht für EU-Abgeordnete,  das wir im österreichischen Nationalrat in den letzten Monaten ausverhandelt haben, wird voraussichtlich mit 1. August 2015 in Kraft treten und ist ein wesentlicher Beitrag dafür, Europa greifbarer zu machen.

Außenpolitik und Europapolitik betreffen in unserer globalisierten Gesellschaft jede und jeden, daher ist es wichtig, unsere gemeinsame Arbeit bestmöglich zu koordinieren und so als Europäische Union möglichst mit einer Stimme sprechen zu können. Gerade angesichts der Bedrohungen durch islamistische Terrorgruppen, die alles, wofür wir einstehen, ablehnen und die Errungenschaften unserer offenen Gesellschaft auf perfide Weise für die Verbreitung ihrer grausamen Ideologie missbrauchen, ist ein gemeinsames Handeln unerlässlich.

(c) Hannes Konrad

(c) Hannes Konrad

27. April 2015: Parlamentsbesuch der Fachschule St. Andrä

Eine Gruppe der Fachschule für Sozialberufe St. Andrä besuchte heute das Parlament. Bei einer Führung durch das Parlamentsgebäude besichtigten die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte alle historischen Räumlichkeiten, wie etwa die Säulenhalle, den Nationalratssitzungssaal oder den historischen Sitzungssaal. Im Rahmen meiner Begrüßung schilderte ich meinen Gästen den politischen Alltag im Hohen Haus.

(c) Hannes Konrad

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