7. Jänner 2016: Lange Nacht der Landwirtschaft in Bad Waltersdorf

Zahlreiche interessante Zahlen, Daten und Fakten standen im Mittelpunkt der „langen Nacht der Landwirtschaft“ im Quellenhotel der Heiltherme Bad Waltersdorf, zu der die Bezirkskammer Oststeiermark mit Kammerobmann Johann Reisinger an der Spitze einlud. So ist etwa die Bezirkskammer Oststeiermark die zweitgrößte Kammer in Österreich.

Gemeinsam mit vielen Ehrengästen wie LAbg. Hubert Lang, Landwirtschaftskammer Steiermark-Präsident Franz Titschenbacher, BH Max Wiesenhofer, Bgm. Josef Hauptmann und Thermenchef Gernot Deutsch konnte ich mich von den vielen Leistungen der Kammer überzeugen. Der Bereich „Landwirtschaft und Tourismus“ stellte einen besonderen Schwerpunkt dar, dem in den kommenden Jahren verstärktes Augenmerk gewidmet werden soll. Darüber hinaus wurde Kammersekretär Ferdinand Kogler für seine 20-jährige Tätigkeit mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.

(c) ÖVP Hartberg-Fürstenfeld

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7. Jänner 2016: Sternsinger besuchten ÖVP-Parlamentsklub

Auch heuer hat die jährliche Dreikönigsaktion dem ÖVP-Parlamentsklub einen Besuch abgestattet und gemäß dem Credo „Christus Mansionem Benedicat“ Segen und eine Friedensbotschaft in unsere Räumlichkeiten gebracht.

Insgesamt sind 85.000 Mädchen und Jungen im Rahmen der ehrenamtlichen Aktion der Katholischen Jungschar als Sternsingerinnen und Sternsinger mit 30.000 Begleitpersonen in Österreich unterwegs, die Spenden für Entwicklungsländer sammeln und die Friedensbotschaft verkünden. Auf diesem Weg werden heuer wieder 500 Projekte unterstützt, die vielen Menschen Hoffnung und eine Zukunft geben. Der ÖVP-Klub hat sich auch in diesem Jahr mit einer Spende daran beteiligt.

Die Sternsingerinnen der Pfarre Weinhaus im 18. Wiener Gemeindebezirk haben uns dabei mit ihren Liedern erfreut, gemeinsam mit ihnen habe ich nachher bei einer kleinen Stärkung noch die Möglichkeit gehabt, über die so wichtige Aktion und die Erfahrungen als Sternsinger zu plaudern.

(c) ÖVP-Klub

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21. Dezember 2015: Besuch aus Oberösterreich

18 Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Ramsauerstraße aus Linz besuchten mich im Parlament. Ich berichtete über den Alltag im Hohen Haus, meine parlamentarische Arbeit sowie aktuelle politische Herausforderungen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, jungen Menschen die Räume näherzubringen, in denen unsere Gesetze beschlossen werden und sie für Politik zu begeistern.

(c) ÖVP Klub

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21. Dezember 2015: Polytechnische Schule Hartberg zu Gast im Hohen Haus

Über 40 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Polytechnischen Schule Hartberg mit Direktorin Rosa Högel an der Spitze nutzten die letzten Schultage vor Weihnachten, um im Rahmen eines Wien-Tages das Parlament zu besuchen. Ich freute mich sehr über den Besuch – schließlich gibt es keinen besseren Ort, um jungen Menschen Sinn und Funktionsweise unserer Demokratie zu vermitteln.

Darüber hinaus konnte sich die Gruppe im Rahmen einer Führung von der einzigartigen Architektur des Hohen Hauses überzeugen. Begonnen bei der Säulenhalle, dem historischen Sitzungssaal bis hin zu den Plenarsälen von National- und Bundesrat erlebten meine jungen Gäste alle bedeutenden Räumlichkeiten hautnah.

(c) ÖVP Klub

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18. Dezember 2015: Jubiläum im Parlament

Über ein ganz spezielles Jubiläum – den 1.000 Besucher in dieser Legislaturperiode – konnte ich mich heute freuen, und zwar aus der Oststeiermark. Das Gymnasium Hartberg mit Mag. Andrea Handler und Mag. Reinhard Burndorfer war zu Gast und unter den 18 Schülerinnen und Schülern war schließlich die 1.000 Besucherin, die ich empfangen konnte. Lisbeth Prenner aus Pinggau zog das Los als 1.000 Besucherin und bekam von mir ein Buch überreicht.

Es ist mir ein großes Anliegen, das Hohe Haus für die Bürgerinnen und Bürger zu öffnen. Schließlich ist es eine zentrale Aufgabe eines Mandatars, den Menschen die Vorgänge im Parlament näher zu bringen und so Politik erlebbar zu machen. Insgesamt 37 Besuchergruppen aus meinem Wahlkreis Oststeiermark, der die Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark und Weiz umfasst, kamen in der aktuellen Gesetzgebungsperiode ins Parlament. Von Schulen, Vereinen, Betrieben, Gemeinderäten bis hin zu Seniorengruppen sind alle gesellschaftlichen Schichten vertreten.

Dabei ist es besonders wichtig, dass junge Menschen einen Einblick in den zentralen Ort der Demokratie in Österreich erhalten. Dies schlägt sich auch in den Besucherzahlen wieder, von denen mehr als die Hälfte Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichsten Schultypen, von der Neuen Mittelschule, von Fachschulen, Berufsbildenden Höheren Schulen bis hin zu Berufsschulen sind. Nirgends kann man Sinn und Funktionsweise der Demokratie besser vermitteln als direkt am Ort des Geschehens: Deshalb lade ich jedes Jahr zu Schulbeginn alle Schulen meines Wahlkreises ein, das Hohe Haus zu besuchen.

Im Rahmen eines Besuches erhält jede Gruppe eine kostenlose Führung. Denn das Parlamentsgebäude beeindruckt nicht nur durch seine Architektur von außen, auch die historischen Räumlichkeiten im Inneren sind für alle Gäste ein Erlebnis. Das „Schmuckstück“ des Gebäudes stellt der Historische Sitzungssaal dar, wo zu Zeiten der Österreich-Ungarischen Monarchie das Abgeordnetenhaus des österreichischen Reichsrates tagte – im damaligen Vielvölkerstaat das erste multinationale Parlament der Welt. Als einer der wenigen Räumlichkeiten des Parlamentsgebäudes blieb der prachtvoll ausgestattete Saal von Kriegsschäden verschont und ist somit im Originalzustand erhalten.

Fixe Bestandteile jeder Führung sind darüber hinaus die Besichtigung der Plenarsäle von National- und Bundesrat und damit verbunden ein ausführlicher Einblick in den politischen Alltag im Hohen Haus. An Sitzungstagen des Nationalrates gibt es für alle Besucherinnen Besucher die Möglichkeit, die Sitzung von der Besuchergalerie aus live mitzuerleben und den Ausführungen der Abgeordneten zuzuhören.

(c) ÖVP Klub

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